ÖPNV

Notruf- und Infosprechstelle für ÖPNV

Notruf- und Infosprechstelle für ÖPNV

Notruf- und Infosprechstelle für ÖPNV

Überblick

Die Sprechstellen für Notruf und Auskunft werden geliefert im staub- und spritzwassergeschützten Edelstahlgehäuse in Form von Wandsprechstellen, Wandsäulen, freistehenden Säulen und Aufzug-Notrufsprechstellen.

Die Aufzug-Notrufsprechstelle enthält zusätzliche Schnittstellen für eine Sub-Sprechstelle im niedrigsten Bereich des Aufzugschachtes bei unterer Endstellung der Aufzugkabine sowie eine Sub-Sprechstelle auf dem Dach der Aufzugkabine.

Die Gehäuse der Notruf-/Info-Sprechstellen sowie die von außen zugänglichen Komponenten sind vor Vandalismus geschützt.

Die Sprechstellen sind ausgerüstet mit zyklischer Selbstüberwachung der übertragungstechnischen Komponenten für die Sprechstelle sowie für die Anschlussleitung zur TK-Anlage mit entsprechenden Statusmeldungen zur Leitstelle.

Für Kontroll- und Überwachungszwecke kann die Notruf-/Info-Sprechstelle auch von der Leitstelle angerufen werden.

Der Gesprächsaufbau wird durch Anruferkennung automatisch hergestellt.

Anzeigen und Kontakte

  • Betriebsbereitschaftsanzeige
  • Anzeige für den Gesprächszustand an der Sprechstelle
  • Potentialfreier Kontakt (wird während des Gesprächszustandes zur Ansteuerung einer Rundumkennleuchte oder einer Überwachungskamera ausgegeben)

Zyklische Selbstüberwachung der Sprechstelle

In programmierbaren Zeitabständen werden von der Sprechstelle selbsttätig folgende Prüfungen durchgeführt:

  • Prüfung der Telefonanschlußleitung sowie der Teilnehmerschaltung der TK-Anlage (entfällt bei GSM-Betrieb)
  • Prüfung des Mikrofons und der zugehörigen Schaltungsteile
  • Prüfung des Lautsprechers und der zugehörigen Schaltungsteile

Nach einer programmierbaren Anzahl von hintereinander erfolgenden negativen Prüfungen wird über die Datenschnittstelle eine Störungsmeldung ausgegeben.

Zusätzlich wird auf der Elektronikbaugruppe der Sprechstelle das entsprechende negative Prüfungsergebnis gespeichert und optisch zur Fehlerbeseitigung angezeigt.

Programmierung

  • 2 Rufnummern für die automatische Wahl bei Betätigung der Ruftasten (Notruf, Info)
  • 1 Rufnummer für Störungs-SMS (Bei GSM-Betrieb)
  • Standortkennung z.B. Standortkürzel
  • Kennziffer/Säulenadressen
  • Testzykluszeit in Minuten (0 bis 255)
  • Verkürzte Testzykluszeit in Minuten
  • Anzahl der fehlerhaften Tests bis zur Störungsmeldung
  • Testverzögerung nach dem Einschalten der Notrufsprechstelle in Minuten

Stromversorgung

Zur Erhöhung der NF-Ausgangsleistung für den Freisprechbetrieb, insbesondere bei größerer Entfernung von der TK-Anlage sowie für den Betrieb der Datenschnittstelle (RS 485) oder im GSM-Betrieb ist eine Stromversorgung erforderlich.

  • Netzstromversorgung 230 V ~
  • Versorgung über eine zentrale Anschalteinrichtung

 

Ich stimme zu Verwendung von Cookies: Um unsere Website für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.
Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.