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RETTmobil 2018 - 18. Europäische Leitmesse für Rettung und Mobilität

18. Europäische Leitmesse
für Rettung und Mobilität

16. bis 18. Mai 2018

Stand 52

Historie

Von Heute zurück bis zum Jahr 1970

Seit 1970 passen wir stetig unsere Komponenten und Software an die jeweils aktuellen und zukünftig absehbaren Anforderungen unserer Kunden an.

Seit 2016

Neue kompakte Controller-Generation, Erweiterung der UniKey-Familie, Vernetzung über Standards
Fertigung neuer sehr kompakter Controller, mit zahlreichen Anschlussmöglichkeiten bei voll redundanter Aufbaumöglichkeit. Neue UniKey-TS3-Sprechstelle mit grösserem (7″-Display) und 2 getrennten Drehreglern. Einführung des digiRap-Vernetzungskonzeptes.

Seit 2014

Entwicklung neuer Module und Sprechstellen
Vorstellung der neuen Sprechstelle UniKey TS2 und neuer Erweiterungsmodule für unsere Sprechstellen. Neue Einbauvarianten und neues Fahrerbedienteil ermöglichen einfachere Integration z.B. in Einsatzleitwagen.

Seit 2013

TR-BOS Zulassung der UniKey-T100 Sprechstelle, Funkkarte und Controller
Die eingesetzten ZBE-Komponenten erfüllen erweiterte Anforderungen, welche über die üblichen CE-Tests hinausgehen und werden unter erweiterten Klimabedingungen getestet, sowie Schock-Schwing-Tests unterzogen.

Seit 2010

Neuer Meilenstein ZBE 5.0
Komplettes Redesign und Internationalisierung der Software. Mehrere Controller können in einem Verbund arbeiten. Dadurch kann eine plattformunabhängige und ortsunabhängige Redundanz erreicht werden.Unterstützung neuer Digitalfunkgeräte verschiedener Hersteller.

Seit 2008

Entwicklung und Fertigung der UniKey-Module als Bedienteil der ZBE
Das UniKey-T100 wird ab Frühjahr 2008 ausgeliefert und in zahlreichen Polizeidienststellen, Feuerwehren und Industrieunternehmen eingesetzt.

Seit 2006

Entwicklung und Fertigung der ersten vollständig auf VoIP-Technik aufbauenden ZBEs (Version 4.3)
Alle Komponenten und Sprechstellen sind nun über das Netzwerk/IP verbunden. Entwicklung eines Funk-PBX-Gateways über den mit Hilfe von normalen Telefonen Funkmithören und auch Funkbesprechung realisiert werden kann.

Seit 2004

Steuerungstechnik über IP (Version 4.1)
Die Technik basiert seit dieser Zeit auf einem lüfterlosen Embedded Linux-System. Entwicklung der Bildschirmabfrage-Software „AfVis-4.1″ als vollständiges Re-Design.

Seit 2002

Funkbedieneinrichtung für digitalen Bündelfunk TETRA 25
Für 3 Polizeiinspektionen im Bereich Aachen werden die in den vorhandenen „Zusammengefassten Bedieneinrichtungen“ (ZBE) integrierten Funkbedieneinheiten für je 4 analoge Funkkreise im Rahmen des Pilotprojektes „Digitalfunk Aachen“ um je 2 digitale Funkgeräte TETRA 25 erweitert. Die Funkbedienung wird unter einer gemeinsamen Bedienoberfläche für analogen und digitalen Funk sowohl für die tastengesteuerten Bedienteile sowie für Bildschirmarbeitsplätze realisiert.

Seit 2000

Digitale TK-Anlage (Euro ISDN) Notruf-/Mehrfachabfrageeinrichtung
Die „Digitale TK-Anlage“ ist konzipiert für den Einsatz als Notruf-/Mehrfachabfrageeinrichtung in Leitstellen und Call-Centern z.B. zur Abwicklung von Notrufen, Bestellungen, Störungsannahme usw. An die Schnittstellen der Leitungsbaugruppen können digitale Anschlüsse (Euro ISDN) und analoge Anschlüsse (a/b-Schnittstellen sowie kommende und gehende NF-Kanäle) angeschlossen werden.

Seit 1997

Gewahrsamsrufanlage, Zellenkommunikationsanlage
Die Gewahrsamsrufanlage kann mit bis zu 8 Arbeitsplätzen ausgebaut werden. Es können Tastenarbeitsplätze sowie optional Bildschirm-Arbeitsplätze mit graphischer Darstellung der Gewahrsamsbereiche eingesetzt werden. Am Tasten-Bedienteil des Bildschirm-Arbeitsplatzes können alle wesentlichen Funktionen auch bei Störung oder Ausfall des PC’s weiterhin bedient werden.

In der Gewahrsamsrufanlage sind alle wesentlichen Bereiche, die in einem Gewahrsam vorkommen, bezüglich Information, Kommunikation, Überwachung und Steuerung zusammengefasst. Die bildschirmgestützten Arbeitsplätze zeigen die Gebäudeansicht bzw. die Etagenansichten des Gewahrsams mit Lage der Zellen und Zellenflure sowie der Dienst- und Vernehmungsräume. Diese Ansichten enthalten auch die aktiven Anzeige- und Schaltflächen zur optischen Darstellung der Ruf- und Abfragezustände und zur Bedienung der Bildschirmoberfläche.

Mit Hilfe entsprechender Bildschirmmasken können Vorgänge wie Aufnahme, Verlegung, Tauschen, Entlassung usw. dokumentiert sowie resultierende Dokumente und Listen ausgedruckt werden. Die Gewahrsamsrufanlage ist ausbaufähig bis 128 Zellen (Zellenterminals) sowie bis zu 64 weiteren Sprechverbindungen zu Türen, Toren, Vernehmungsräumen, Aufenthaltsräumen, Zellenfluren (Alarmsprechstellen) usw. Im Bereich Zellen werden sämtliche Funktionen einer Zelle, wie Zellenruf, Quittierung, Anwesenheit, Sprechverbindung, Zellensignalisierung usw. durch eine Einheit (Zellenterminal) zusammengefasst.

Zur adernsparenden Anschlusstechnik wird ein 2 Draht-Bus (CAN) verwendet, der parallel über sämtliche Zellenterminals geführt wird und die gesamte Signalisierung zwischen den Zellenterminals und der zentralen Schalteinrichtung der Gewahrsamsrufanlage übernimmt.

(geliefert für Polizeipräsidien mit Großgewahrsam in NRW)

Funkmithör- und Funkbesprechungseinrichtung Multifunktionale Kommunikationsanlage
An die Funkmithör- und Mitbesprechungseinrichtung können bis 16 Bedieneinrichtungen für Funkmithören und –mitsprechen sowie bis 16 Funkgeräte (Funkkreise) angeschlossen werden. Jede Bedieneinrichtung kann sich frei wählbar an einen der 16 Funkkreise zum Mithören des Funkverkehrs anschalten und bei Bedarf den ausgewählten Funkkreis besprechen. Wird ein Funkkreis durch eine Bedieneinrichtung besprochen, so wird bei allen übrigen Bedieneinrichtungen, die den gleichen Funkkreis angewählt haben, die abgehende Funkbesprechung mitgehört.

Bis zur Freigabe der Sprechtaste an der Bedieneinrichtung, welche den Funkkreis bespricht, sind die Sprechtasten aller übrigen Bedieneinrichtungen, die den betreffenden Funkkreis ausgewählt haben, gesperrt. Nach Freigabe der Sprechtaste bekommt diejenige Bedieneinrichtung für den betreffenden Funkkreis die Möglichkeit zur Funksprechung, die als nächste die Sprechtaste betätigt. Die Bedieneinrichtung enthält ein LCD-Display zur Funktionsunterstützung und der Anzeige des ausgewählten Funkkreises mit laufender Nummer und Klartext.

(geliefert für Polizeidienststellen in NRW)

Zusammengefasste Bedieneinrichtung (ZBE) mit Bildschirmunterstützung für Polizei-Inspektionen (Pi) und Feuerwachen und Rettungsleitstellen
Diese Einrichtung entspricht den Forderungen der Zentralen Polizeitechnischen Dienste des Landes Nordrhein-Westfalen und befindet sich zur Zeit in großer Anzahl in Polizeiinspektionen des Landes Nordrhein-Westfalen in unterschiedlichsten Ausbaustufen mit tastengesteuerten Bedienteilen sowie mit zusätzlicher Bildschirmunterstützung in Betrieb. Die Tasten-Bedienteile werden unterstützt für kommende und gehende Funktionen durch ein Multifunktionsdisplay für Kennungen und Klartexte.

In der „Zusammengefasste Bedieneinrichtung“ ComCon ZBE sind alle wesentlichen Bereiche (Türsprech-/Öffnungsanlage, Zellenruf, Funk, Sondertasten, Meldungen u.a.) zusammengefasst, die bezüglich Information, Kommunikation, Überwachung und Steuerung in einer Polizeiinspektion vorkommen.

Die „Zentrale Bedieneinrichtung“ ComCon ZBE bietet als Ergänzung zur Tasten-Bedieneinrichtung die Möglichkeit zur Bildschirmunterstützung (Bildschirmarbeitsplatz). Sämtliche Bereiche der Tasten-Bedieneinrichtung werden hierbei visualisiert und können ebenfalls über die Bildschirmoberfläche bedient werden. Die Bildschirmunterstützung kann für eine oder mehrere Tasten-Bedieneinrichtungen eingesetzt werden.

Durch die Bildschirmunterstützung eröffnen sich weitere Anwendungsbereiche u.a.:

  • Video-Überwachung im Innen- und Außenbereich der Polizei-Inspektion.
  • Wahlunterstützung (Elektronisches Telefonbuch für Systemtelefone der TK-Anlage, die über eine TAPI- Schnittstelle mit den Bildschirmarbeitsplätzen verbunden sind)

Seit 1995

ELA-Server mit Selbstüberwachung, ELA-Ansagen über das Telefonnetz
Der ELA-Server stellt eine Einrichtung dar, über die in Verbindung über eine ISDN/S0-Schnittstelle (Euro-ISDN) zur ISDN/TK-Anlage Durchsagen für 8 ELA-Kreise von berechtigten Nebenstellenapparaten der TK-Anlage vorgenommen werden können.

Der ELA-Server führt eine zyklische Selbstüberwachung der NF-Wege im ELA-Server sowie der Lautsprecherkreise durch. Störungen werden gegebenenfalls zum Rechner (PC) für Konfiguration und Dokumentation über die ISDN/S0-Schnittstelle gemeldet. Über diesen Rechner wird auch via ISDN die Konfiguration des ELA-Servers bezüglich Durchsage-Berechtigung NF-Verteilung, Lautstärkepegel usw. vorgenommen.

(geliefert für Nahverkehrsunternehmen im Einsatz auf U-Bahnhöfen und Haltestellen sowie in Lagezentren der Polizei)

Anpassungseinrichtung für digitale Notrufanschlüse (EDSS1) an analoge Notrufeinrichtungen mit Notruf 73
Für digitale Notrufanschlüsse Euro-ISDN der „Deutschen Telekom“ an analoge Notrufeinrichtungen mit Notruf 73. Die Anpassungseinrichtung ermöglicht die Weiterverwendung von Notrufeinrichtungen mit Notruf 73 bei Umstellung auf digitale Notrufanschlüsse Euro-ISDN.

Drahtgebundene Übertragungsanlage NF-Auswahleinrichtung
Die NF-Auswahleinrichtung ist ausbaufähig für den Anschluss von bis zu 64 NF-Quellen. Über die Ausgänge des Koppelfeldes können bis zu 48 Bedienmodule eine NF-Quelle zum Mithören über Headset auswählen, oder die ausgewählte NF-Quelle über eine integrierte ELA-Verstärkereinrichtung (100 V Technik) auf eine Lautsprecherlinie schalten.

Mittels Software kann die NF-Auswahl und Lautstärkeregelung auch über einen Bildschirmarbeitsplatz (Regieplatz) vorgenommen werden.

Zur adernsparenden Anschlusstechnik der NF-Auswahleinrichtung wird ein 2 Draht-Bus (CAN) verwendet, der parallel über sämtliche NF-Auswahlschaltungen (Bedienmodule) bzw. Bildschirmarbeitsplätze geführt wird.

(geliefert für Lage- und Führungsräume in Leitstellenbereichen der Polizei in NRW)

Seit 1990

Zusammengefasste Bedieneinrichtungen (ZBE)
mit einem oder mehreren Tastenarbeitsplätzen für Polizeiinspektionen, Polizei-Autobahnwachen und Polizeipräsidien in NRW. In dieser Einrichtung sind alle wesentlichen Gewerke, die in diesen Bereichen vorkommen bezüglich Information, Kommunikation, Steuerung und Überwachung zusammengefasst.

Notruf-/Info-Sprechstelle mit Selbstüberwachung (vandalismusgeschützt), Betrieb über das Telefonnetz
Für verschiedene Nahverkehrsgesellschaften im Ruhrgebiet, ausgeführt als Sprechstellen für Notruf und Auskunft in Form von Wandsprechstellen, Wandsäulen, freistehende Säulen und Aufzug-Notrufsprechstellen mit zyklischer Selbstüberwachung der übertragungstechnischen Komponenten der Sprechstelle sowie der Anschlussleitung zur TK-Anlage mit Statusmeldung zur Leitstelle.

Seit 1980

Direktruf-Einrichtungen
als Ergänzung zu TK-Anlagen zur schnellen und komfortablen Abwicklung von Teamarbeit in großen Stückzahlen, vorwiegend geliefert für die Firma SEL-Alcatel.

Einbaumodule für Fernmeldebetriebstische
„NORUMAT“ der Firma SEL-Alcatel in großen Stückzahlen für Wachen und Leitstellen in der BRD für die Funktionen: Funkbedienung, Türsprech-/öffnungsanlage, Sondertasten, Störmeldeeinrichtung, Fahrzeugzustandsanzeige, Einbaufernsprecher für Nebenstellen- und Amtsverkehr, Rufnummerngeber usw.

Sammelruf- und Rundsprucheinrichtungen, Personensucheinrichtungen, Betriebsorganisationssysteme
als Zusatzeinrichtungen für TK-Anlagen geliefert für Elektro-Versorgungsunternehmen (EVU), Bankgesellschaften, Industrieverwaltungen usw.

Seit 1974

Notrufabfrageanlagen (Notrufsystem 73)
gemäß FTZ-Richtlinie, FTZ 128 R2 für Leitstellen der Polizei NRW in ca. 70 Städten und Großstädten

Seit 1970

Mehrfachabfrageanlagen (Makleranlagen),
unter anderem für die Bereiche: Leitstellen, Warten, Vertriebs- und Verkaufsabteilungen für Elektro-Versorgungsunternehmen (EVU), Bankgesellschaften, Industrie-Verwaltungen usw.

Chef-/Sekretär-Anlagen (Vorzimmeranlagen)
unter anderem für die Bereiche: Geschäftsführungen, Direktionen, Vorstände für Hauptverwaltungen, Ministerien usw.

Firmengründung am 1. Januar 1970

In der Folgezeit wurden neben einer Vielzahl von kundenspezifischen Lösungen Sonderanlagen für den Telekommunikationsbereich entwickelt, gefertigt und an direkte Kunden sowie an Unternehmen der Telekommunikationsindustrie geliefert.

Sämtliche TK-Anlagen wurden beim Fernmeldetechnischen Zentralamt (FTZ) in Darmstadt bzw. dem Zentralamt für Zulassungen im Fernmeldewesen (ZZF) in Saarbrücken zur Genehmigung eingereicht und zugelassen.